Sparsamer Umgang mit Gewerbeflächen


Grenzen des Wachstums in einer prosperierenden Stadt festzulegen ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Dies geschieht u. a. mit der Neuaufstellung des Flächennutzungsplans und betrifft damit auch künftige Gewerbeflächen.

AL/Grüne beantragt deshalb:

1. Bestehende innerstädtische Gewerbegebiete werden nachverdichtet.

Dadurch werden zusätzliche Gewerbeflächen geschaffen, die einem Landschaftsverbrauch von 3 ha entsprechen. Die Stadtverwaltung weist diese Nachverdichtung ab 2018 nach. Dieser Nachweis ist Voraussetzung für eine spätere Bebauung des in Betracht gezogenen Gewerbegebiets „Lange Wiesen“ (Schelmen), östlich von Weilheim.

2. Das Gebiet „Au“ mit dem Aubrunnen bleibt Wasserschutzgebiet. Es wird geprüft, ob auf dem nicht eingezäunten Bereich unter Beibehaltung des Wasserschutzgebiets Erholungsflächen ohne Bebauung möglich sind.

Hier unser kompletter Antrag zum Flächennutzungsplan,  Brunnen Au
und zur Entwicklung der Tübinger Gewerbeflächenentwicklung vom 18. September 2017

Stolpersteine zum Andenken an Verfolgte des NS-Regims in Tübingen


Die erste Sitzung nach der Sommerpause befasst sich gleich mit einem strittigen Thema im Kultur- und Sozialausschuß
Die Stadtverwaltung lehnt Stolpersteine ab - AL/Grüne befürworten die Verlegung von Stolpersteinen durch den Antrag von Berndt Rüdiger Paul. Hier der Antrag 2017-214a zur Verlegung von Stolpersteinen

Die Ablehnung der Stadtverwaltung aus der Vorlage 214-2017: 
"In jüngster Zeit wurde bei verschiedenen Gelegenheiten von Tübinger Bürgerinnen und Bürgern an die Verwaltung das Ansinnen herangetragen, zur Erinnerung an ehemalige jüdische Bürgerinnen und Bürger Tübingens Stolpersteine zu verlegen. Zu diesem Zweck hat sich eine „Stolperstein-Initiative“ gegründet. Die Verwaltung lehnt die Verlegung von Stolpersteinen nach wie vor ab und bleibt bei der Entscheidung, die 2009 von der Kommission Kultur des Erinnerns empfohlen wurde, diese Form des Erinnerns nicht zu unterstützen und keinen öffentlichen Straßengrund dafür zur Verfügung zu stellen. Der Kommission, die 2002 vom Gemeinderat eingerichtet worden war, gehörten u.a. Vertreter der Universität, der Stadtverwaltung, des Gemeinderats und der Geschichtswerkstatt an."
Hier die gesamte Vorlage 214-2017 Stolpersteine

 

 

Klimaschutz durch Radverkehr


Christoph Joachim
Christoph Lederle

Bundeswettbewerb, "Klimaschutz durch Radverkehr". Tübingen hat sich beworben und hat große Chancen 5 Millionen Euro für die Förderung des Radverkehrs aus Bundesmittel zu erhalten. Grundlage sind umfangreiche Radverkehrsplanungen. Unter anderem drei Radbrücken. Das Projekt, die Bewerbung, wurde im Gemeinderat bzw. im Planungsausschuss vorgestellt. Jetzt sind Planungen erforderlich, die OB Boris Palmer per Eilentscheidung an eine Fremdfirma vergeben hat, da die Stadtverwaltung derzeit keine Planungskapazitäten frei hat. 

Hier die Vorlage 196/2017 Bundeswettbewerb, "Klimaschutz durch Radverkehr" vom 12. Mai 2017

 

Hier die Vorlage 196/2017 Positive Bewerbung Tübingen beim Bundeswettbewerb, "Klimaschutz durch Radverkehr" vom 18. Juli 2017 im Gemeinderat Tübingen

"Es ist eine kleine Sensation, dass es unser OB und die Verwaltung geschafft haben, im Verfahren so weit zu kommen, dass jetzt 5 Millionen für Tübingen und die Radverkehrsförderung reserviert sind. Bedingung: wie bei anderen Planungen auch, so will der Bund, um die Ernsthaftigkeit der Tübinger Bewerbung zu erkennen, schnell eine selbst zu finanzierende Vorplanung sehen. Die Verwaltung hat es trotz völliger Überlastung mit anderen wichtigen Projekten geschafft, diese mit Hilfe von beauftragten Planungsbüros auf den Weg zu bringen. So können für etwas mehr als einhunderttausend Euro für die Vorplanung, 5 Millionen Euro nach Tübingen geholt werden. Super! Die Fraktion AL/Grüne trägt Inhalt und Verfahren bis zu diesem Punkt sehr gerne mit und bedankt sich ausdrücklich."

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Das Bild zeigt eine wegen Geldmangel nicht verwirklichte Radwegebrücke zwischen Mühlbachäcker und Alleinbrücke aus den 80er Jahren

 

Hier die vollständige Stellungnahme von Christoph Joachim zum Bundeswettbewerb, "Klimaschutz durch Radverkehr"

Hier der Artikel des Schwäbischen Tagblatts zum Bundeswettbewerb, "Klimaschutz durch Radverkehr" vom 22. August 2017

Hier der Leserbrief von Christoph Lederle zum Tagblatt Artikel vom 22. August 2017

Christoph Joachim als Fraktionsvorsitzender bestätigt


Christoph Joachim
Susanne Bächer
Heinrich Schmanns

Bei der jährlichen Wahl des Fraktionsvorsitz wurde Christoph Joachim als Fraktionsvorsitzender im Amt bestätigt. Ebenso Heinrich Schmanns als Stellvertreter. Neu, als weitere stellvertretende Fraktionsvorsitzende, wurde Susanne Bächer gewählt.

Fraktionssitzungen - Themen - Treffs


Die Fraktionssitzungen sind immer Donnerstags um 20.00 Uhr. 
I. d. R. finden sie im AL/Grünen-Büro statt.

Die Tagesordnungen werden i. d. R. eine Woche vor der jeweiligen
Sitzung auf der Homepage der Stadt Tübingen veröffentlicht.
Hier der Link

Für die Kommunalpolitik arbeiten die Vorstände des grünen Stadt-
verbands und der Alternativen und Grünen Liste Tübingen e.V.
ständig zusammen.

Gemeinsame Treffen finden jeden 1. Dienstag im Monat
im grünen Büro statt. Gäste sind nach vorheriger Anmeldung
gerne willkommen.

 

 

09.08.:

Wie Tübingen mobil bleibt

Aus der Mittwochspalte von Christoph Joachim  "Wir müssen für Ein – und Auspendelnde die...

  [mehr...]

24.07.:

Abschied von Uli und Vera aus dem Gemeinderat und der Fraktion AL/Grüne

Dr. Ulrike Baumgärtner, unsere Uli und Vera Paulmann, unsere Vera verließen am 24. Juli...

  [mehr...]

13.06.:

Antrag zur Vorlage des Impfausweis

Christian Mickeler ist Arzt und deshalb bei medizinischen Themen besonders kompetent. Auf seine...

  [mehr...]


So erreichen Sie uns:

Poststraße 2-4
72072 Tübingen

Telefon: 07071 23331

Email: info@al.gruene.de

Sprechzeiten im Büro:
Donnerstag 18-20
Freitag: 9-12h
sowie jederzeit nach Vereinbarung!

 

Einblicke - Ausblicke
Unser Flyer 2017

Fraktionskonto:
Alternative und Grüne Liste e.V.
IBAN: DE97 6415 0020 0000 2796 97
BIC: SOLADES1TUB
(Kreissparkasse Tübingen)

 

Flyer zur Regionalstadtbahn
Auf Bild klicken für 8 Seiten
kompakte und verständliche Info! 

Resolution vom 22. Juli 2014 zur
Regionalstadtbahn Neckar-Alb

Resolution vom 14. April 2015 zur
Regionalstadtbahn Neckar-Alb

 

 

 

Danke für ihre und eure Stimme und Vertrauen
in unsere Arbeit für Tübingen

Die Ergebnisse der Kommunal- und der Europawahl in Tübingen 

 

 




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